Angekommen…

wäre zu viel gesagt, aber gut auf dem Wege sind wir. Wie könnte man denn auch irgendwo (geografisch) ankommen, wenn man gar kein erklärtes Ziel hat.

Also, der Süden war eindeutig zu heiß, zu laut, zu überlaufen, zu touristisch usw. Deshalb war eine Kursänderung nötig…

 

So ging es  also weiter, und einen kleinen Teil davon „wie“, könnt ihr hier sehen:

CP Kauerlacher Weiher, Hilpoltstein (bei Roth). Es ließ es sich dort gut aushalten.

 

Abkühlung nach langer Wanderung in einem See in Brandenburg. Ayla hat das sehr gefallen.

 

Die Vogelfluglinie: Ein kurzer Weg nach Schweden mit Fehmarnsundbrücke und Zwischenstopp auf Fehmarn:

 

 

Dann die Überfahrt mit Scandlines bei viel Wind. Ayla suchte sich vorsichtshalber den Platz am Rettungsring. Gut, dass sie noch nicht gefrühstückt hatte… 😉

Dann noch über die Öresundbrücke

ja, und schon war Schweden erreicht. Einen naturnahen Campingplatz habe ich dann in Höör (Skane) finden können:

Morgen geht’s weiter mit der Suche nach einem interessanten und geeigneten Platz für ein etwas längeres Verweilen nach „???“

Jetzt aber heißt es Faserpelz anziehen, Mütze aufsetzen, Gassi gehen und anschließend viel heißen Gute-Nacht-Tee trinken…

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Fortsetzung folgt :))

 

Toskana

 

Pisa und Pizza. : ))

Heiß und laut war es in Pisa.

Viele viele Menschen mit jeweils mindestens einem Handy und diversen Fotokameras waren rund um den Turm unterwegs und fotografierten und fotografierten und fotografierten. Hat etwas genervt, und dann hat sich mein Handy auch noch davon anstecken lassen. 😉

Der Trubel, Lärm, die Straßenhändler (fast so wie in Venedig), die ganze Touri-Atmosphäre, da wird man schnell zum Kulturbanausen und ergreift die Flucht…

Aber außerhalb der größeren Orte oder Städte ist die Toskana so viel schöner. Die urigen Bergdörfer mit den engen Straßen, die Serpentinen, die grünen Wälder…

Eine gute Sache ließ sich jedoch inner- und außerhalb der Städte finden, die Freude brachte und wärmstens zu empfehlen ist:

Arrivederci!

Slowenien

zeigte sich gleich zu Beginn schon mit schönsten Ausblicken: Alpenpanoramen, türkisfarbene Flüsse, viel Grün und – wie wohl zurzeit allerorts – reichlich Sonne.

Gestern hatten wir hier auf dem CP in Ankaran 28 °C. Das Meer sieht einladend aus, aber bei Wassertemperaturen um die 15 Grad ist noch niemand dieser Einladung gefolgt – außer Ayla. Dieser kleine, mutige Hund brauchte keine Bedenkzeit. :))  Mit Stöckchen im Maul und ohne Hemmungen mutierte sie  sofort zum Wasserhund. Tagsüber aber schwächelt sie ein bisschen und sucht überwiegend den Schatten – so wie ihr Herrchen..

Abends geht es dann auf Entdeckungstour oder wir schauen vom Bulli aus auf’s Meer:

 

Jungfernfahrt / Hundefreundschaft

Zwei Testvideos.

https://youtu.be/T7L9dpM5sso

und

https://youtu.be/DQk1tdpY0zg

Die Bildqualität ist noch verbesserungswürdig, ich weiß. – Sorry, das wird besser, ich übe noch…  😉

Planlos…

…der Plan entsteht bei der Reise. Das hat den Vorteil weniger umdisponieren zu müssen.

(Ein Beitrag meiner Tochter Marie  zum Thema „planloses Reisen“.) :))  Diesen Gedanken habe ich natürlich sofort übernommen und zu meinem Reise-Motto gemacht. Denn  das trifft es.

 

 

Also, am Donnerstagmorgen ging es endlich los – mit einer Gefühlsmischung von ‚aus allem etwas‘. Die (Vor-)Freude aber nahm dabei den größten Raum ein. Trotzdem, nach den Anstrengungen und der Aufregung aus den letzten Tagen, stand unbedingt Ausruhen an. Keine weiten Fahrten, keinen Trubel, nichts was weiteren (Termin-)Druck aufbauen könnte. Also änderte ich mein Vorhaben auf Südkurs zu gehen und bin nach Osten gefahren, an den Bikowsee bei Rheinsberg in Brandenburg. Hier war ich schon einmal aufgrund einer netten Empfehlung aus Wendisch-Evern ;)). Der Campingplatz ist ein idealer Ort für letzte noch zu erledigende Aufgaben und Kraft tanken. Von Wald umgeben, direkt am See und Hunde (sehr) willkommen. Einziger Nachteil: schlechter Internetzugang (oder auch Vorteil…?). Jedenfalls konnte ich hier jetzt den Zelt-Test zu Ende bringen. Anschluss der Zeltschleuse direkt an den Bulli, inkl. Praxistest bei Regen und Wind. Das Resultat: Test bestanden. Es gab gut Regen und zeitweise böigen Wind, aber es ist alles trocken- und stehengeblieben!

Jetzt steht noch ein zweiter Materialtest an. Die Jungfernfahrt mit dem Kajak. Dazu muss es aber erst mal wieder trocken und vor allem auch wärmer werden. Laut Wetterbericht soll es das auch demnächst.

Wie geht es weiter? Für nächste Woche steht ein Ortswechsel an. Wohin genau, das weiß ich noch nicht, aber ich werde berichten… :))

Am Tag der Abreise

…bin ich nicht weit gekommen. Bis hier hin ging’s nur:

Der Bulli fing schon vor einiger Zeit ab und zu an zu hüsteln, aber nicht besorgniserregend. Gestern aber bekam er richtig Husten und röchelte sogar etwas. Jetzt erhält er eine neue Wasserpumpe und einen neuen Zahnriemen. Und nun hoffe ich, dass es dabei bleibt. Übermorgen soll er dann wieder vor der Türe stehen und die Packerei kann von neuem beginnen. (Lieber Heribert und Irene, unsere Verabredung werde ich deshalb nicht einhalten können  : ((  und melde mich nochmal.)

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ heißt es. – Manchmal ist das eben auch schon vor einer Reise…

Das erste größere (unerwartete) Loch in der Reisekasse ist schon entstanden, bevor ich überhaupt richtig unterwegs war. Das Gute daran: Kann nur besser werden…

Ich werde berichten!  :-))

 

 

Noch fünfmal schlafen… :)

…dann geht’s los. Die Ausrüstung ist fast komplett. Letzte Dinge werden morgen, bzw. Samstag erledigt sein um einen geordneten Rückzug anzutreten. Inzwischen heißt es Bulli-Pflege, Einkaufen, Packen und FREUEN !

Gefreut habe ich mich auch über eine tolle Motivationskarte, die ich geschenkt bekommen habe. Die möchte ich euch mal zeigen. Ist sie nicht toll?:

Ja, so soll und wird sich das Bulli-Leben demnächst auch zeigen! :))

Das war’s schon wieder, es gibt noch viel zu tun… – Bis bald!

Die Vorbereitungen…

laufen auf Hochtouren und die Ausrüstung ist bald komplett.

Hier ist das neue Bullivorzelt: DWT Isola Air Turbo zu sehen. Es lässt sich allein problemlos und schnell auf- und abbauen, ist freistehend und kann über eine Schleuse direkt mit dem Bulli verbunden werden. Mit 3,0 x 3,0 m genug Grundfläche für Tisch, Stuhl, Fahrrad, Hundeplatz etc. und/oder nasse Regenkleidung. Die Schleusenfunktion konnte allerdings noch nicht ausprobiert werden, da hat es an Zeit und geeignetem Wetter gefehlt. Darüber werde ich nachträglich berichten.

Das Kajak von KXOne: Ein Slider 385 ELite mit genügend Platz für Hund und Herrchen:

Ayla hat schon ihren Platz gefunden! 🙂

Jetzt müssen wir nur noch den Umgang mit diesem tollen Gerät lernen :)))

Das Schöne ist: wir haben ja Zeit!

Schwimmwesten sowie letzte Ausrüstungs-Bestellungen sollen bis Mittwoch/Donnerstag ankommen, sodass die Abreise jetzt mit großen Schritten immer näher rückt.

Nach Ostern beginnt die neue Zeitrechnung ;))  für mich, das ist nicht mehr lang…

 

Kurz vor der Abfahrt melde ich mich nochmal.

Bis dann!