Stockbrot in Schweden

https://youtu.be/j4YjU_WIwdk

 

Nachdem das Wetter vormittags eher nicht so schön aussah (es wollte gar nicht richtig hell werden und es regnete immer wieder),

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde es nachmittags viel besser und ein Stockbrotessen stand an. – Yeah!! :))

 

Weil Stockbrotessen eine Empfehlung von mir ist, folgt nun ein Rezept, bzw. eine Schritt-für-Schritt-Anleitung  ;))  frei nach dem Motto man nehme:

1. Man nehme sich Zeit.

2. Suche sich einen geeigneten Ort, wie z.B. Camp Grinsby, wo sich auch Hunde besonders wohlfühlen. Oder jedes andere schöne Plätzchen, gibt ja genügend davon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Die vorbereitenden Arbeiten wie Teiganfertigung und Getränkeauswahl sollten besser schon vor dem Losgehen abgeschlossen sein  – und man sollte außerdem genauso daran denken, dass auch alles getragen werden muss…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Dann kann’s losgehen – auf besten Wegen und Pfaden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Ziel war bald erreicht (Ayla kannte den Weg noch vom letzten Jahr 🙂 )

 

5. Weitere vorbereitende Arbeiten wie Feuer machen, Teig noch einmal etwas ‚gehen lassen‘ u.a., sorgen für die entsprechende Vorfreude, bevor es dann soweit ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also alles ganz einfach! – PROOOST!

 

Ok, einfach schon, aber trotzdem auch etwas zeitaufwendig. Was sich hier in Minuten lesen und ansehen lässt, dauert in Wirklichkeit alles in allem schon eine ganze Weile. Bevor ich einen einfachen Hefeteig fertig habe, der immerzu entweder mehr Wasser oder mehr Mehl verlangt… und alles in Handarbeit… Zuhause macht das die Küchenmaschine, die Hände bleiben sauber sowie alles andere,  was zwischendurch mal eben beiseite gestellt werden musste, auch. Hier nicht.  Macht nichts, hier ticken die Uhren eh etwas anders. Das merkt man daran, dass man einfach mehr sieht und das Gesehene anders betrachtet. ‚Auge in Auge‘ mit einer Blindschleiche:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfache Freude über Schmetterlinge

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, so sind sie manchmal, die kleinen und großen Momente im Leben eines ‚Reisenden‘ :))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6 Comments on “Stockbrot in Schweden

  1. Sehr schöne Fotos.
    Stockbrot in Schweden…
    … das ist bei mir schon über zwanzig Jahre her.
    Aber immer wieder eine schöne Erinnerung, auch wenn es mal länger dauert.
    Die Zeit hast du ja. 😉
    Ich wünsche dir davon noch eine schöne und entspannte dazu.
    Lass dich nicht von den Mücken auffressen. 🙂

    • Danke Anika, und ja, ich finde auch, nirgends schmeckt das Stockbrot so gut wie in Schweden.
      Dass die Mücken indirekt mitessen, muss man wohl in Kauf nehmen.
      Auch für dich wird es bestimmt mal wieder Stockbrot in SW geben. LG

  2. Ja – endlich geht es wieder weiter mit netten Einblicken in deine Ausflüge und (Teig-)Vorbereitungen und Bildern von deinen Weggefährten – total schön.
    Hast du das wirklich alles ALLEIN getrunken ;-)?
    Viel Spaß weiterhin, Heidi

    • Haha, nein nein! Der Wein war schon angefangen und beim Bier bin ich über eine Dose nicht hinausgekommen. 🙂
      Die Gefährten, die ich in der Natur treffe, liebe ich alle – bis auf die, die mein Blut trinken wollen. Davon gibt es hier gerade besonders viele…

  3. Schöner Bericht und sehr sehr schöne Bilder. Vor allem dienBlindschleiche und das Bild am See sind cool. Da hat es dich wieder ins Camp Grinsby verschlagen 🙂
    Das Stockbrot hätte gerne noch fertig gesehen 😛

    • Das Stockbrot war echt lecker!!!
      Die Blindschleiche habe ich lieber nicht probiert. ;)) Aber die war cool, hat sich gar nicht weg bewegt, als ich auf sie zugerobbt bin. Erst wieder als das Fotoshooting beendet war. :))